Welche Risiken gehe ich bei Euch ein?

Wer Geld anlegt, muss ein gewisses Risiko eingehen. Wir tun alles, damit Euer Risiko klein bleibt. Doch wie hoch ist das Risiko?
 

Lasst Euch keinen Bären aufbinden – jede Anlage hat ein Risiko. Aber damit kann man gut leben.

 
Wichtig zu verstehen ist, dass es keine Null-Risiko-Anlagen gibt. Selbst sicher geglaubte Formen wie europäische Staatsanleihen haben Anlegern große Verluste beschert – siehe der Schuldenschnitt bei Griechenland 2011 / 2012. Auch Bankanlagen sind nicht absolut sicher – das mussten die Menschen im Euro-Land Zypern erst 2013 schmerzlich erfahren, als die Banken geschlossen und die Geldautomaten ausgeschaltet blieben. Letztlich waren große Teile Ihrer Spareinlagen verloren. Und selbst wer sein Geld unter das Kopfkissen legt, wird durch die ganz normale Preissteigerung allmählich immer ärmer. Nach 10 Jahren kann leicht 40% des Geldes durch die übliche Preissteigerungsrate weg sein. Du musst also immer ein gewisses Risiko eingehen.

Aber wer ein paar Grundregeln einhält, kann mit diesem Risiko gut leben.

 

Bei Musterdepots gilt: Sicherheit sehr hoch

 

Unsere Musterdepots sind Vorschläge zur Zusammenstellungen von offenen Investmentfonds (kurz: Fonds). Jeder Fonds enthält 50 bis 100 einzelne Werte, also zum Bespiel festverzinsliche Wertpapiere oder Aktien. Wenn ihr in 5 Fonds investiert, habt ihr das Geld also auf mindestens 250 Werte gestreut. Da kann also bei richtiger Handhabung praktisch nichts geschehen.

 

Wichtig dabei: auch wenn ihr die Fonds an jedem Börsentag kündigen könnt, solltet ihr immer die empfohlenen Mindestanlagedauern beachten. Wer die Mindestanlagedauern einhält, wird mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit einen guten Gewinne einfahren. Wer allerdings vorher kündigt – vielleicht weil die Börsen gerade nach unten gegangen sind – kann auch einen Verlust erleiden. Deshalb: immer locker bleiben und die Füße still halten, auch wenn schlechte Börsennachrichten die Runde machen. Wenn Ihr’s gar nicht mehr aushaltet mailt uns oder ruft uns an, was ihr denn tun sollt 😉

 

Übrigens: Weder eine Pleite von uns, von der Depotbank oder von Eurer Fondsgesellschaft machen Eurem angelegten Geld etwas aus. Es handelt sich nämlich um ein geschütztes Sondervermögen (lest bei T-Online was in solch einem Fall passieren würde). Nicht umsonst legen alleine die deutschen Fonds 2,105 Billionnen Euro an.

 

Projekte: Streuung wichtig

 

Bei den Projekten seid ihr direkt Mit-Eigentümern von Photovoltaikanlagen, grünen Immobilien, Windkraftanlagen oder entstehenden Wäldern. Ihr habt volles Mitspracherecht und seid auch voll am Gewinn beteiligt. Natürlich hat jede Medallie zwei Seiten: ihr seid auch an den Verlusten beteiligt und im Extremfall kann Euer Einsatz weg sein. Deshalb solltet ihr bei Projekten vorsichtiger sein. Sie sollten nur einen Teil Eurer Geldanlage ausmachen und am besten gestreut werden. Statt 30.000 Euro in ein Projekt zu investieren, lieber 3 Projekte zu je 10.000 Euro unterstützen. Alle denkbaren Risiken sind übrigens in den offiziellen Verkaufsprospekten der Projekte aufgeführt und sollten von Euch gelesen werden.

 

Wer sich dessen bewusst ist, kann viel Freude mit Projekten haben. Sie schütten regelmäßig schöne Renditen aus – meist jährlich, teilweise halb- oder vierteljährlich. Immer je nach Geschäftsmodell.

 

Fazit

 
Null-Risiko gibt es bei der Geldanlage nicht, auch nicht auf der Bank. Aber richtig gemacht, ist die Sicherheit sehr hoch und man kann sich trotzdem über gute Renditen freuen.

 

 

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