Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien: bitte übernehmen

Die Erneuerbaren Energien oder Nachwachsenden Energien sind der zentrale Dreh- und Angelpunkt auf dem Weg zu einer treibhausgas-freien Energieversorgung. Denn im Gegensatz zu den fossilen Energieträgern Öl, Gas oder Kohle, setzen die Erneuerbaren Energien keine Treibhausgase frei.

 

Erneuerbare Energien: Wasserkraft

 

Die am längsten genutzte Form der Erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung ist die Wasserkraft. Rund 850.000 Wasserkraftwerke weltweit produzieren sauberen Strom. Dazu zählen Kraftwerke eines Landwirtes, der seinen Hof an einem kleinen Fluss hat, ebenso wie eines der großen Kraftwerke, die mehr Strom als ein Atomkraftwerk erzeugen.

 

In Europa ist die Ausbaukapazität begrenzt – alle gut möglichen Standorte sind in der Regel seit vielen Jahren genutzt. Weltweit hat Wasserkraft allerdings noch viel Potenzial. Sowohl in den Ländern Asiens und Afrikas, aber auch in weit entwickelten Ländern wie in Kanada.

 

Erneuerbare Energien: Windkraft

 

In Deutschland die am häufigste genutzte Erneuerbare Energie ist die Windkraft. Rund 25.000 Windturbinen sind in Deutschland im Einsatz – fast alle davon auf Land gebaut (Onshore-Windkraft). Die Bundesregierung setzt stark auf den Ausbau der Offshore-Windkraft, also von Windturbinen im Meer. Der Vorteil: der Wind dort weht stärker und gleichmäßiger. Allerdings ist die Technik und damit der Betrieb aufwendiger.

 

Erneuerbare Energien: Photovoltaik

 

Den Durchbruch erzielt die Photovoltaik-Technologie durch die Raumfahrtprogramme in den 1960er Jahren. Im Weltall herrscht nämlich teilweise sehr energieintensive Sonneneinstrahlung, die man schon damals für Satelliten oder Raumkapseln nutzen wollte. Auf Erden erlangte die Photovoltaik, also die Stromerzeugung mit Hilfe von Solarzellen, den Durchbruch erst in den 2000er Jahren. Auslöser war auch hier das Erneuerbare Energien Gesetz, das den wirtschaftlichen Betrieb von Solarkraftwerken ermöglichte.

 

Wie funktionieren Investments im Bereich der Erneuerbaren Energien?

 

Es gibt 2 Ansätz in Erneuerbare Energien zu investieren. Beim ersten Ansatz beteiligt sich der Anleger, meist zusammen mit ein paar hundert Gleichgesinnten, direkt an einigen Erneuerbaren Energien Anlagen. Diese Anlagen werden dann über viele Jahre betrieben und aus den Stromerlösen erhalten die Anleger ihre Ausschüttungen. Das ist der traditionelle Weg.

 

Beim 2. Weg investiert der Anleger über Aktien in Unternehmen der Erneuerbare Energien Branche. Breit gestreut auf Dutzende Unternehmen weltweit ein sicherer und lukrativer Weg, wenn ausreichend Zeit zur Verfügung steht. Die Renditen schwanken, sind nachdem der politisch gewollte Abschwung der deutschen Solarindustrie verdaut ist, aber mittlerweile sehr erfreulich:

 

 

 

Jähriche Wertentwicklung der Erneuerbare Energien Musterdepots

Durch den Wegfall der Solar-Förderung harte Jahre erlebt, aber mittlerweile gut auf Wachstumkurs: Erneuerbare Energien Unternehmen weltweit.

 

 

 

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