So lohnt sich Klimawandel-Investment: Reconcept zahlt 14 Millionen an Anleger aus

Das Mega-Projekt unserer Zeit, die Wende von den konventionellen Energieträgern hin zu Erneuerbaren Energien, muss finanziert werden. Denn auch wenn uns die Sonne keine Rechnung schickt, so müssen die Solarkraftwerke, Windkraftwerke oder Wasserkraftwerke erst einmal erichtet werden. Mit der Zeit lohnt sich die Investition, und gute Erträge werden für die Umwelt, aber auch für den Kapitalgeber generiert. Ein solches Projekt ist bei Reconcept nun zum Abschluss gekommen, die Anleger haben insgesamt 14,0 Millionen Euro, wie geplant, nach 6 Jahren zurück erhalten.

 

Besonders erfreulich: die in Verruf geratene Beteiligungsform „Genussrecht“ war die Basis

 

Es wird auf unterschiedliche Art und Weise Geld für die Energiewende aufgebracht. Häufig verwendet werden und wurden Beteiligungen an Kaptialgesellschaften (KG-Beteiligungen), Nachrangdarlehen oder auch Genussrechte. Wichtig für den Erfolg des Anlegers ist jedoch weniger die Beteiligungsform, sondern hauptsächlich die Kompetenz und Vertrauenswürdigkeit des Anbieters. Ist der Anbieter gut, ist die Beteiligungsform Nebensache. Anders herum nutzt die beste Beteiligungsform dem Anleger nichts, wenn der Anbieter imkompetent ist.

 

Die im Jahr 2010 von Reconcept gewählt Beteiligungsform „Genussrecht“ ist in der Zwischenzeit in Verruf geraten. Hintergrund: die 2014 in die Insolvenz gegangene Prokon hatte sich über Genussrechte finanziert und bei der Insolvenz einen der größten Anlegerskandale in der Bundesrepublik ausgelöst. Insgesamt wurden 1,4 Milliarden in Prokon investiert – der größte Teil davon über Genussrechte. Mit den Genussrechten wurden meist Windkraftanlagen errichtet und betrieben, aber auch Biomasse-Kraftwerke, Sägewerke und anderes.

 

Die Aufregung um Prokon legte sich mittlerweile, die Insolvenz hat nicht mit der üblichen Zerschlagung des Unternehmens geendet. Die hohe vorhandene Masse konnte genutzt werden, um eine Genossenschaft als Nachfolger zu etablieren, die nun die Kraftwerke betreibt.

 

Trotzdem haftet der Beteiligungsform Genussrecht seit dem ein negativer Ruf an. Umso erfreulicher, dass bei Reconcept nun ausgerechnet ein Genussrecht seinen kompletten, geplanten Zyklus durchlaufen und alle Auszahlungen, wie geplantet, geleistet hat.

 

Die Zahlen überzeugen: Anleger erhielten 8 Prozent pro Jahr

 

Karsten Reetz, Geschäftsführer bei Reconcept

Karsten Reetz, Geschäftsführer bei Reconcept.

Im Jahr 2010 sammelten Reconcept und die Volker Friedrichsen Beteiligungs-GmbH als Alternative zu Bankkrediten 10 Millionen Euro an Genussrechtskapital bei Anlegern ein. Ziel war der weitere Auf- und Ausbau von Beteiligungen an Projekten und Unternehmen der nachwachsenden Energien.

„Das Genussrechtskapital machte es uns möglich, zu einem frühen Zeitpunkt in die Projektakquise- sowie in Ankaufsprozesse einzusteigen und uns günstige Projektpreise zu sichern. Unsere Investoren profitierten im Gegenzug mit 8 % p.a. von überdurchschnittlich hohen Zinsen – in Summe somit eine Win-win-Situation für alle, Anleger wie Emittent“, zeigt sich Karsten Reetz, Geschäftsführer der reconcept GmbH, zufrieden.

Dieses Genussrecht zeigt, dass die Versprechungen hoher Zinsen mit guter Sicherheit im Bereich der Erneuerbaren Energien absolut erfüllbar sind. Neben zahlreichen Groß-Investoren wie Allianz, Münchner Rück oder anderen Versicherungen und Pensionskassen sollten davon vor allem auch die einzelnen Bürger profitieren. Mit dem Genussrecht von Reconcept ist das perfekt gelungen.

Die 8 Prozent Zinsen waren bereits in 2010 eine stolze Zahl – doch spätestens in den Jahren 2014 und 2015, als die Zinsen auf Werte nahe Null gesunken sind, konnten die Anleger Ihren Augen kaum trauen. Und die letzten Zweifler sehen mit der kompletten Rückzahlung des eingesetzten Kapitals im April 2016, dass das Geschäftsmodell nachhaltig getragen hat.

Auch andere Genussrechte, zum Beispiel das Murphey & Spitz Sonne und Wind, zahlen regelmäßig die versprochenen Renditen aus.

 

Auch jetzt noch gute Einstiegsmöglichkeiten: Zeit bis Ausschreibungsverfahren 2017 nutzen

 

Vorderer Abschnitt einer Nabe einer Windturbine

Vorderer Abschnitt einer Nabe einer Windturbine

Das weltweit kopierte, deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz, steht vor seiner nächsten Reform. Im Gegensatz zur bisherigen Förderpraxis, bei der Windkraftanlagen nach Anschluss an das Stromnetz ein fester Satz für jede eingespeiste Kilowattstunde Energie garantiert wurde, gilt ab 2017 das Ausschreibungsverfahren. Letztlich erhalten dann die Anbieter den Zuschlag, die den niedrigsten Preis für einen KWh Energie verlangen.

 

Damit kann der Staat zum einen die Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Enerigen senken – was natürlich zu begrüßen ist. Zum anderen kann er mit Hilfe des Ausschreibungsverfahrens auch den Ausbau der Windkraft an Land gezielt einbremsen, so wie das auf wenig elegante Weise auch in Bayern durch die Einführung der 10H-Regel geschehen ist. Die Regel besagt, dass der Abstand zur Wohnbebauung mindestens der 10fachen Höhe der Windkraftanlage entsprechen muss – das klingt zunächst harmlos, sorgt aber dafür, dass in Bayern defacto keine neuen Anlagen mehr errichtet werden können.

 

Doch zurück zum Ausschreibungsverfahren: die Branche geht aus dem oben genannten Grund von einem Nachlassen der Ausbaugeschwindigkeit von Windkraft aus, weil die Bedingungen für die Windkraft-Betreiber damit schlechter werden. Oder anders herum ausgedrückt: Kapitalanleger, die noch an Windkraftprojekte mit der bisherigen Förderung kommen, können sich glücklich schätzen.

 

Von Reconcept gibt es dazu den RE09 Windenergie Deutschland mit prognostizierten Auszahlungen von 6 Prozent p.a. steigend auf 8 Prozent p.a. bei einer Laufzeit bis Ende 2023.

 

  • Investment in Windpark Prignitz bereits gesichert
  • Staatlich garantierte EEG-Förderung für 20 Jahre
  • Anbieter mit langjähriger Windstrom-Erfahrung
  • Auszahlungen: 6 % p. a. steigend auf 8 % p. a. (Prognose)
  • geplante Laufzeit: 7 Jahre (bis 31. Dezember 2023)


Unterlagen_RE09_Windenergie_Deutschland