Wieder im Angebot: „Zukunftsenergie Deutschland 4“

Zusammenfassung: Anlegern, die ihr Geld klimafreundlich investieren wollen, steht ab sofort wieder die Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ zur Verfügung. Die Aufsichtsbehörde BaFin hat den Sachwert im Dezember 2016 wieder zugelassen. Anbieter Neitzel & Cie. investiert die Gelder in die Zukunftstechnologien Photovoltaik und Blockheizkraftwerke. „Zukunftsenergie Deutschland 4“ hat eine Laufzeit bis 2025. Anleger können mit einer Rendite von bis zu 8 Prozent jährlich rechnen.

 

 

Zukunftsenergie: Sonnige Aussichten für Photovoltaik-Anlagen.

Seit 2015 bietet der Asset-Manager Neitzel & Cie. die klimafreundliche und nachhaltige Geldanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4″ an.

 

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ ist ein Sachwert aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien. Anbieter Neitzel & Cie.  verfügt über eine weitreichende Erfahrung in Energie- und Sachwerten. Die bisherigen Emissionen des Hamburger Unternehmens haben sich sehr gut entwickelt.

 

 

Neu genehmigter Vertrieb zum Schutz der Anleger

Aufgrund der Neueinführung des Kleinanlegerschutzgesetzes und der Neuregelung des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG) von 2015, dürfen die Prospekte der Emissionshäuser nur noch ein Jahr lang genutzt werden. Ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, genehmigter Prospekt ist jedoch die unabdingbare Voraussetzung für die Vermarktung und den Vertrieb einer Finanzanlage.

 

Das vierte Sachwert-Portfolio „Zukunftsenergie Deutschland 4“ war im Sommer 2015 der erste Prospekt, den die Aufsichtsbehörden nach den neuen Regelungen zugelassen haben. Neitzel musste dann im folgenden Sommer 2016 einen neuen Prospekt zur Zulassung bei der BaFin vorlegen. Während der Prüfungsphase von fünf Monaten durfte das Produkt nicht vertrieben werden. Um so größer ist jetzt die Freude und Erleichterung, dass die Platzierungsphase der beliebten Geldanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ fortgesetzt werden kann.

 

 

Klimakrise stoppen – Erneuerbarer Energien ausbauen

Die globale Klimakrise ist in vollem Gange und die Erwärmung unseres Planeten nimmt rasant zu. Eine Entwicklung, die dringend gebremst und mittelfristig komplett gestoppt werden muss. Darüber ist sich die Staatengemeinschaft mehrheitlich einig und hat mit den UN-Klimakonferenzen von Paris und Marrakesch die Weichen für eine CO2-freie Zukunft gestellt. Schließlich geht es um das Überleben der kommenden Generationen.

 

Nur durch die Abkehr von fossilen Energieträgern wie Kohle, Gas und Öl und dem konsequenten Ausbau von Anlagen für Erneuerbarer Energien kann es gelingen, den CO2-Ausstoß drastisch zu reduzieren. Durch die Dekarbonisierung kann der Treibhauseffekt entkräftet und die Erwärmung der Erde unterhalb der 2-Grad-Celsius-Grenze gehalten werden.

 

Deutschland hat mit der Energiewende begonnen. Bis zum Jahr 2050 sollen mindestens 80 Prozent der CO2-Emissionen entfallen. Voraussetzung dafür ist der Ausbau der Erneuerbaren Energien, also von Anlagen zur Energiegewinnung aus Sonne, Wind und Wasser.

 

An diesem Punkt setzt „Zukunftsenergie Deutschland 4“ an. Durch gezielte Investitionen in Photovoltaik-Anlagen in Deutschland wird die für eine Energiewende notwendige Infrastruktur weiter ausgebaut und die Einspeiseprognosen für Solarenergie werden weiter verbessert.

 

 

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ – Streuung als Erfolgskonzept

Mit „Zukunftsenergie Deutschland 4“ bist Du auch Unternehmer.

Wenn Du Dein Geld in „Zukunftsenergie Deutschland 4“ anlegen willst, sind für Dich nicht nur die Fragen des Klimaschutzes entscheidend. Schließlich möchtest Du auch sicher gehen, dass unnötige Risiken bei diesem Investment vermieden werden. Neitzel & Cie. setzt daher auf eine Streuung der Anlageklassen. Rund 70 Prozent der Investitionen wird in Photovoltaik-Anlagen investiert, vom verbleibenden Drittel sollen Blockheizkraftwerke gekauft werden.

 

Das Sachwert-Portfolio „Zukunftsenergie Deutschland 4“ baut auf das bewährte Konzept, in Anlagen in unterschiedlichen Regionen Deutschlands zu investieren. So können witterungsbedingte Schwankungen in der Stromgewinnung effektiv ausgeglichen werden. Voraussetzung für den Kauf ist außerdem, dass die Anlagen bereits am Stromnetz angeschlossen sind oder mindestens eine rechtlich verbindliche Zusage für den Anschluss nachweisen können.

 

Der Vorteil einer Investition in eine bereits bestehende Anlage liegt in der Einspeisevergütung von Strom aus Erneuerbaren Energien. In Deutschland regelt das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG) die Preise für nachhaltig erzeugten Strom. Diese Vergütung wird für laufende Anlagen garantiert und liegt aktuell höher als die Einspeisetarife von neuen Anlagen. So profitiert „Zukunftsenergie Deutschland 4“ zuverlässig von den festgelegten höheren Preisen und schließt unangenehme Überraschungen, wie sie sich beim Bau neuer Anlagen ergeben können, von vornherein aus.

 

Die erste Photovoltaik-Anlage hat Neitzel bereits im Rahmen von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ gekauft: Für 2,17 Millionen Euro befindet sich jetzt eine Dachanlage in Dortmund im Anlagevermögen. Die Anlage ist seit 2011 in Betrieb und verfügt über eine Leistung von einem Megawatt. Die Einspeisevergütung beträgt 0,26 Euro pro eingespeister kWh.

 

Auch bei der Investition in Blockheizkraftwerke geht Neitzel auf Nummer Sicher: Durch das Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung, kurz KWK-Gesetz, wird in Deutschland die Einspeisevergütung für Strom aus Blockheizkraftwerken geregelt. So kann auch hier mit festen Erträgen kalkuliert werden. Weitere Planungssicherheit bieten Verträge mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen, die langfristige Abnehmer von Elektrizität und Wärme sind.

 

 

Dein Investment in Erneuerbare Energien

Im Rahmen der Finanzanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ sollen insgesamt rund 51 Millionen Euro in Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke in Deutschland investiert werden. Vorgesehen ist ein Eigenkapital von Anlegern in Höhe von 20 Millionen Euro, bisher konnten rund 5 Millionen Euro bereits erfolgreich platziert werden.

 

Wenn Du Dich für „Zukunftsenergie Deutschland 4“ interessierst, kannst Du Dich ab einer Anlagesumme von 20.000 Euro (zzgl. Agio) finanziell beteiligen. Die Anlage hat eine Laufzeit von 10 Jahren und endet im Jahr 2025. Die Beteiligung sieht jährlich steigende Ausschüttungen vor. Prognostiziert ist ein Gesamtrückfluss von 168 Prozent, das entspricht 5,6 Prozent jährlich gemäß der gängigen IIR-Methode (Internal Rate of Return).

 

Als Anleger in „Zukunftsenergie Deutschland 4“ bist Du am Projekt unternehmerisch beteiligt. Das bedeutet, dass Du über eine sehr transparente Geldanlage verfügst, die Dir einen umfassenden Einblick in die Entwicklung des Projektes gewährt. Dafür bist Du auch in gewisse Risiken involviert. Sollte beispielsweise weniger Strom erzeugt werden, stehen weniger Einnahmen für die Ausschüttungen an die Anleger zur Verfügung. Im schlimmsten Fall, kann auch ein größeres Verlustrisiko entstehen. Die Einnahmen aus der Investition gelten als Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb und müssen versteuert werden.

 

„Zukunftsenergie Deutschland 4“  verfügt über eine sehr gute Ertragsprognose und stellt gleichzeitig eine klimafreundliche und nachhaltige Investitionsmöglichkeit dar. Das befand auch die Fachzeitschrift „Beteiligungsreport“, die im vergangenen Jahr “Zukunftsenergie Deutschland 4” als nachhaltiges Investmentvermögen mit dem Beteiligungspreis 2016 auszeichnete.

 

 

Klimafreundlich investieren …

… kannst Du mit einer Beteiligung an “Zukunftsenergie Deutschland 4” oder aber mit einer unserer rund 300 nachhaltigen Geldanlagen. Bei Klimafonds kannst Du Dich immer darauf verlassen, dass Dein Geld in Unternehmen und Staaten landet, die Klimaschutz, Menschenrechte und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen ernst nehmen.

 

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 Gerd SW300x300 Gerd Junker, Klimafonds-Experte: Die Welt ist extrem komplex. Sinnvolle Geldanlagen können jedoch einfach sein. Bei Klimafonds finden wir die passende Lösung für Eure Bedürfnisse. Mehr Klimafonds findet Ihr auf Facebook, Google+ und  Twitter.